Starke Partner für Köln
Vier Starke Partner ziehen an einem Strang: Kompetenzen, die sich ergänzen und neue Technologien voran bringen.Das Projekt colognE-mobil wird von einem Konsortium aus vier starken Partnern durchgeführt. Mit den Ford Werken, die im Kölner Stadtteil Niehl ihre Forschungsabteilung sitzen haben und der RheinEnergie sind zwei bedeutende Unternehmen Teil dieses Forschungsvorhabens. Neben den beiden Industriepartnern ist die Stadt Köln wichtiger Bestandteil der Projektgruppe. Die Universität Duisburg-Essen ist mit insgesamt 15 Lehrstühlen an colognE-mobil beteiligt und ist für die wissenschaftliche Begleitforschung zuständig. Durch die Zusammenarbeit der vier Projektpartnern können deren Stärken in den jeweiligen Teilgebieten optimal genutzt werden um somit dem Ziel der Weiterentwicklung der innerstädtischen Fortbewegung einen bedeutenden Schritt näher zu kommen.
Ford

Ford Deutschland und damit speziell das Entwicklungszentrum Merkenich stehen im Projekt für die technische Umsetzung.
Auf dem Gelände in Merkenich befinden sich auf einer Gesamtfläche von ca.
500.000m2 drei moderne Bürokomplexe, ein Design-Center, zwei Teststrecken, drei Klimawindkanäle, ein Aero-Akustischer Windkanal und eine sogenannte "Cave" - ein virtueller Raum zur Fahrzeugbeurteilung.
Ferner verfügt das Entwicklungszentrum über ein Crash-Labor, ein Akustikzentrum, ein Abgaslabor, sowie eine Vielzahl von Prüfständen mit deren Hilfe sowohl Motoren, Antriebsstränge und Getriebe, als auch das Gesamtfahrzeug getestet werden.
RheinEnergie

Einer der zukunftsorientiertesten Energieversorger Deutschlands sorgt für den „Treibstoff“ und die damit verbundene Technik für colognE-mobil.
Der europäische Energiemarkt hat sich in den letzten Jahren durch die zunehmende Liberalisierung stark verändert. Der ehemals kommunale Energieversorger GEW Köln AG hat dies als Chance genutzt und sich zum regionalen Dienstleistungsunternehmen RheinEnergie gewandelt. Gemeinsam mit dem strategischen Minderheitspartner RWE und einem Netzwerk von Beteiligungen, Partnerschaften und Kooperationen mit Energieversorgern in der rheinischen Region wurde ein Unternehmen für Dienstleistungen rund um Energie und Wasser geschaffen. Dieses kann auch im europäischen Wettbewerb gut bestehen, ohne dass die kommunalen Anteilseigner ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand geben.
Die Beteiligung an zukunftsorientierten Forschungsprojekten sieht die RheinEnergie AG als wichtigen Bestandteil der Entwicklung und beteiligt sich immer wieder an Projekten für Forschung, Umweltschutz oder Stiftungen für Jugend, Bildung, Soziales und Kultur.
Universität Duisburg-Essen

Eine der größten Universitäten Deutschlands übernimmt mit ihrer Forschungsabteilung den wissenschaftlichen Teil des Projektes.
Die enge Zusammenarbeit der beiden universitären Standorte Duisburg und Essen ermöglicht den Studierenden eine flexiblere Nutzung der Universitätsangebote, wie den Bibliotheken oder dem Hochschulsport. Auch international ist die Uni DUE stark vertreten. Mit 74 aktiven weltweiten Partnerschaften fördert die Uni DUE internationale Studienangebote. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass rund 3.500 Studierende eine ausländische Hochschulzugangsberechtigung besitzen. Rund 500 Professoren/-innen, 2.300 wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen und 1.500 weitere Beschäftigte sind an der Universität Duisburg-Essen für den Lehrbetrieb verantwortlich und ermöglichen den Studierenden die Abschlüsse im Bachelor-, Master- und dem auslaufenden Diplomstudiengang. Darüber hinaus wird noch das Staatsexamen für die Lehrämter und das Staatexamen im Fach Medizin, durch das Universitätsklinikum in Essen, angeboten.
Stadt Köln

Die Rheinmetropole Köln als Verkehrs- und Logistikknoten ist Modelregion für die Erforschung von E-Mobilty und ihrer Auswirkungen.
Die Karnevalshochburg am Rhein gilt von je her als attraktiver Lebensmittelpunkt für Jung und Alt. Ein umfassendes, urbanes Bildungs- und Kulturangebot wirkt als Magnet für Menschen unterschiedlichster Kulturen.
Einzelhandel, Industrie, Handwerk erreichen hier einen Markt der durch die breite Bevölkerungsschicht besonders wirtschaftlich sehr interessant ist. Die zentrale Lage und optimale Verkehrsanbindung zu Land, Wasser und in der Luft, machen Köln zu einem besonders attraktiven Logistik- und Verkehrsknotenpunkt.
Rund 2,5 Millionen Menschen leben im Kölner Einzugsgebiet, wodurch die städtischen Handlungsfelder Verkehr und Mobilität immer mehr an Bedeutung gewinnen.
